Ergebnisse? Was sagen schon Ergebnisse aus?! Das 4:0 in Plau hört sich deutlich an. War es auch. Der Gegner war uns in allen Belangen überlegen und hat verdient gewonnen. Was in dem verlinkten Artikel nicht erwähnt wird, sind die Tatsachen, dass das 1:0 ein umstrittener Handelfmeter und das 3:0 ganz klar Abseits war. Hätte also auch 2:0 ausgehen können. Das wäre aber nicht deutlich genug gewesen um daraus zu lernen, glaube ich.
Am vergangenen Wochenende konnte der FSV Leezen dann also beweisen was man aus der Niederlage gelernt hat. Den Gegner aus Blievenstorf kannten wir schon von einem spannenden, hochklassigen Pokalfight aus der letzten Saison. Wir wussten also um deren Stärke in der Offensive. Und so beschäftigte man sich in der Anfangsphase damit, die richtige Zuordnung zu finden und kompakt zu stehen. Im Offensivspiel beschäftigte man sich damit, eben ein solches aufzuziehen. Im Basketball würde man sagen: Man lässt die Systeme durchlaufen. Soll heißen: variables Spiel über links, über rechts und durch die Mitte. Kein Vergleich zur Vorwoche. Zwingende Chancen sprangen dabei zunächst nicht heraus. Bis zur 23. Minute. In der schloss Spielertrainer Maik Karsten einen Angriff routiniert zur verdienten Führung ab. Das Führungstor war, wie so häufig in der Vergangenheit, der Beginn einer starken Phase. Die Chancen wurden jetzt im Minutentakt heraus gespielt. Vor allen Dingen Alwart und Pautlitz hätten das Spiel in dieser Phase schon entscheiden können. Die Gäste konnten sich bei ihrem starken Keeper bedanken, dass es zur Pause bei dieser knappen 1:0 Führung für den FSV blieb.


Anders als erwartet muss der FSV Leezen trotz des
Erstmals wird im kommenden Jahr der Landesklassenpokal ausgetragen, bei dem unsere Mannschaft durch den Titel im Kreispokal automatisch mitwirken wird. Ab der neuen Saison wird der Pokalwettbewerb auf Landesebene durch die Krombacher Brauerei gesponsert, wodurch an die jeweiligen Finalisten in den verschiedenen Wettbewerben zusätzliche Preise ausgeschenkt werden.





